"Tiere sind wie beste Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht."
- Mark Twain -
Was ist tiergestützte, systemische Intervention?
Tiergestützte Interventionen sind der Oberbegriff für alle zielgerichteten und strukturierten Interventionen, die bewusst Tiere in Gesundheitsfürsorge, Pädagogik und soziale Arbeit einbeziehen und integrieren, um psychische, kognitive oder soziale Verbesserung bei Menschen zu erreichen. Dieses ist bei Systempfötchen von einer systemischen Grundhaltung geprägt. In der Systemischen Arbeit wird der Mensch nicht nur als Individuum sondern immer sein gesamtes soziales Umfeld angesehen und berücksichtigt. Ressourcen- und Lösungsorientierung stehen bei Systempfötchen an erster Stelle.
Wirkungsweisen der tiergestützten Intervention
Die Wirkungsweisen können vielfältig und sehr individuell sein. Die unten aufgeführten Wirkungsweisen sind beispielhaft.

Physiologisch
- Senkung Blutdrucks, Puls
- Oxytocinausschüttung (Bindungshormon)
- Muskelrelaxion
- Atemregulierung
- motorische Aktivierung
- Verbesserung Fein- und Grobmotorik
- Ablenkung von Schmerz
- Koordinationsverbesserung

Psychologisch
- Förderung von positivem Selbstwert (gebraucht werden)
- Sicherheitsgefühl
- Angstreduktion
- Beruhigung, Ablenkung, Entspannung
- stilles Zuhören
- “antidepressive” Wirkung
- Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Empathieförderung

Sozial
- Eisbrecher
- Gesprächsanlass
- Förderung von Kontakten
- Empathieförderung
- enttabuisierte Nähe
- Vertrauen in das Tier und sich selbst
- Spiegeln von Verhaltensweisen
- soziale Kompetenz fördern
- Aufhebung von Isolation
Leistungsspektrum
Tiergestützte systemische Einzelförderung/ Einzeltherapie
Tierbesuchsdienste
Systemische Beratung
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